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3. Palastprojekt:
Gegen Softwarepatente
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Kampagne für ein Grundrecht.

In der materiellen Welt treffen Gesellschaft und Erfinder ein Abkommen: "Du Erfinder dokumentierst bis ins letzte Detail, wie genau die Maschine konstruiert ist, dafür gewährt Dir die Gesellschaft 20 Jahre lang ein Monopol". In der materiellen Welt ist ein solches Abkommen sinnvoll, denn unser aller Leben wird nicht dadurch eingeschränkt, daß es uns verboten wird, eine Maschine in der patentierten Art nachzubauen.

Doch in der virtuellen Welt der Computer und des Internets dürfen wir es nicht zulassen, daß irgendjemand ein Monopol darauf erhält, wie Informationen kommuniziert oder verarbeitet werden. Es geht nicht um Webshops und Software. Es geht darum, ob und wie wir in Zukunft mit Hilfe von Computern, auf Webseiten, in E-Mails und in vielen künftigen Medien unsere Gedanken kommunizieren können.

Es darf keine Patente auf virtuelle Dinge geben. Gedanken und auch ihre Repräsentation in elektronischen Medien waren immer frei und müssen es bleiben. Weitere Informationen auch hier.

Software, E-Mails, Webseiten werden zur Basis unserer Kommunikation. Es gibt keine Unterschiede zwischen den genannten Medien. Softwarepatente schränken unsere Möglichkeiten ein, Gedanken zu kommunizieren.

Diese Kampagne erfolgt in Kooperation mit dem Linuxhotel.